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Nach erfolgreicher Sanierung unseres Betriebes im Winter sind wir wieder mit bekannter Mannschaft und gewohnter Qualität für Sie da! Mit dem neuen Berechnungsprogramm für Energiekennzahlen können wir Ihre Ersparnisse am Sanierungssektor jetzt noch schneller für Sie ausrechnen!


Frühlingsgefühle am Bau!

Viele Hausbesitzer bauen im heurigen Frühling auf ihr Eigenheim

Die wirtschaftliche Situation bringt ein Umdenken in der Bevölkerung. Wir besinnen uns auf Werte, die es zu erhalten gilt. Viele Familien richten es sich zuhause so richtig gemütlich ein, und werden so ihren Urlaub auf der neu gestalteten Terrasse oder Zubau, im ausgebauten Dachgeschoss oder im neuen Wintergarten verbringen.

Natürlich gibt es zuvor einiges zu beachten, um diese Investitionen auch sinnvoll zu tätigen. Hier ist Ihnen Ing. Johann Schania gerne behilflich. Wie gewohnt, bekommen Sie bei ihm alles aus einer Hand, in bester Qualität und mit seinem Stammpersonal.

    • Berechnung der Energiekennzahl
    • Energieausweis
    • Entwurf und Planung Ihres Bauvorhabens
    • Förderansuchen
    • Wärmedämmung Fassade
    • Zellulosedämmung einblasen
    • Unterstützung bei der Einreichung
    • Termingerechte Ausführung
 
Vorher - Nachher
 

 
Projekt Passivhaus mit Grundstück  

Projekt Passivhaus mit Grundstück
3140 Pottenbrunn, Bundesstraße, PZ Nr. 192/1

Ein Passivhaus mit bestmöglicher Förderung vom Land NÖ ist geplant, auf dem bestehenden Keller des oben angeführten Grundstückes zu bauen.
Als Massivbau mit passivhaustauglichen Fenstern, Wohnraumlüftung und Pelletsofen, einem zweigeschossigen Wintergarten, der mit Blick auf den Ort Pottenbrunn in sehr sonniger Hanglage ausgerichtet ist. Kaum verbaubarer Ausblick durch die leichte Hanglage, Süd bis südwestlich ausgerichtet.
160 m² Wohnnutzfläche mit 2 Kinderzimmern, einem Schlafzimmer, großzügigem Wohnzimmer angrenzend an Wintergarten und Essbereich offen zur Küche hin gestaltet.

  • In 3 Ausbaustufen erhältlich
  • Aufzahlung möglich für Holzbauweise (3 Monate kürzere Bauzeit)
  • Grundstück bereits aufgeschlossen, keine Zusatzkosten, Keine Maklergebühren
  • Wohnbauförderung und Familienförderung

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an das Büro der Firma Schania. 02742/ 422 75

Baubeginn: Herbst 2008
     
     

     
 
Preisträger Holzbaupreis NÖ 2007

Kategorie Wohnbau/Neubau: Haus Birgit Zalodek


Fotobeschreibung:
Sieger Kat. Wohnbau/Neu Projekt Birgit Zalodek: LR Wolfgang Sobotka mit Bauherrin Birgit Zalodek und dem Planer Thomas Pipp, Ausführer Johann Schania (BM Zimmerei Schania) 2.v.re, KR Franz Schrimpl (re.) und Martin Huber (li)
Quelle: ecoplus.GmbH / Thule G. Jug

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Die klare Konzeption: Großes beschirmendes Dach, darunter gestellte Volumen, mit dem Material Holz überzeugend ausgeführt. Die Jury würdigt das großzügige Raumgefüge, das durch die starke Präsenz von Holz unterstrichen wird und das Wohlbefinden auf selbstverständliche Weise fördert. Positiv wird auch das Engagement der Bauherrschaft bezüglich Nutzersensibilität und Energieeffizienz gesehen. Obwohl erkennbar bescheiden, strahlt das haus eine spürbare Wohnfreude aus.

• Bauherrin: Birgit Zalodek
• Architekt/Planer: Arch. DI Peter Weber, DI Thomas Pipp
• Ausführung: Baumeister/Zimmermeister Johann Schania
     
     

     
Musterhauseröffnung


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Musterhauseröffnung

Am 22. Juni 2007 dankte die Firma Schania allen Mitarbeitern, Professionisten und Lieferanten, die an der Errichtung des Musterhausprojektes beteiligt waren. Bei Würstel und Bier feierte man ein neues Büro, das zugleich auch Musterhaus geworden ist. Zur unserer Freude konnten wir beinahe alle, die am Aufbau des Büros mitgeholfen haben, begrüßen. Eine Segnung des örtlichen Pfarrers rundete das Programm ab, wonach sich die geladene Runde gemütlich zu einer verlängerten Mittagspause unter dem Flugdach der Firma niederließ.


Nach nur 8 Wochen Bauzeit konnten die Mitarbeiter des Büros in die neuen Räumlichkeiten einziehen.

Durch den straffen Bauzeitplan und der guten Koordination der Professionisten war diese Durchführung möglich


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Baufortschritt  

MUSTERHAUS SCHANIA FERTIG

Bürogebäude als Einfamilienhaus konzipiert

Auf demselben Platz, auf dem im Jänner noch das alte Bürogebäude der Firma Schania stand, präsentiert sich heute das 1. Musterhaus in Pottenbrunn.

Der akute Platzmangel im Büro Schania machte es notwendig, das wachsende Unternehmen zu übersiedeln. So entstand die Idee, zwei Nutzgebäude in einem zu planen. Ein Musterhaus, das gleichzeitig als Büro dient.
Im Obergeschoss steht zusätzlich ein Seminarraum zur Verfügung, der in Zukunft für die 3-L-Haus Stammtische genutzt werden soll.

Geplant wie ein Einfamilienhaus, ist das Musterhaus während der Öffnungszeiten zu besichtigen. Interessenten für eine Musterhausbesichtigung werden gebeten, sich bei Frau Piroska Schania anzumelden, somit ist gesichert, dass wir Zeit für Sie haben.

 

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Ein Wintergarten erhöht die Wohnqualität
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Im Frühling möchte man jeden Sonnenstrahl besonders intensiv einfangen

     

Nicht immer hat man die Möglichkeit ein ganz neues Haus zu bauen. Immer öfter ist es ein Erbstück, das auf unseren heutigen Wohnstandard zu adaptieren ist.
Das ist nicht nur eine schöne, spannende Arbeit für Herrn Baumeister Ing. Johann Schania, sondern oft auch mit Überraschungen in den alten Gemäuern gespickt. Mit viel Ausdauer ist aber ein schönes Resultat zu erreichen, wie dieses Referenzobjekt zeigt. Es wurde aufgestockt, und erhielt einen zweigeschossigen Wintergarten als Mittelpunkt und Kommunikationszentrum im Haus.

     
Bild: Wintergarten  
Der Wintergarten wurde in die Wohnräume in beiden Geschossen integriert und fängt, durch die spezielle Verglasung, die Sonnenstrahlen auch im Winter ein und hilft damit Heizkosten zu sparen. Durch die südseitige Ausrichtung verbringen die Kinder gerne ihre Spielzeit im Wintergarten. Es spielt sich in der warmen Sonne im hellen Wintergarten einfach besser!

Die individuelle Beratung und die professionelle Ausführung ist es, was den Kunden gerne zur Firma Ing. Johann Schania führt. Er macht aus jedem Grundstück, aus jedem alten Haus, aus zu kleinen Gebäuden, das beste, und vor allem, genau das, was sich der Bauherr vorstellt.

Weitere Bilder finden Sie unter Reverenzen Wintergärten.
 
 
     

     
Schneelast auf Dächern und ihre Sicherheiten
     

Der Winter naht: Die Sorge mancher Hausbewohner, die Schneemengen könnten so groß werden wie im Vorjahr, beschäftigt sicher viele von uns.
Natürlich auch uns als Zimmermeister-Fachbetrieb (was die Dimensionierung und Ausführung unserer Bauten betrifft) ist die Verantwortung bewusst, die wir tragen.
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Bild: Schnee  

Wir dimensionieren unsere Dachstühle daher nach den Normen, die großzügig ausgelegt sind. Das ist die erste Maßnahme, die rein statisch vorbeugen kann, dass ein Dachstuhl durch große Schneemengen überfordert ist. Es ist ja nicht der luftig leichte Schnee, der zum Problem wird, sondern ein eventueller Wärmeeinbruch, der den Schnee zu Eis werden lässt.

Der gleiche Effekt kann auch bei schlecht gedämmten Dächern erzielt werden: Dann schmilzt die unterste Schneeschicht durch die Heizwärme, die dem Haus verloren geht, und friert anschließend wieder fest.

     

Ein vorsorglicher „Dachstuhl-Check“ kann Ihnen Sicherheit geben, dass Ihr Dachstuhl noch in Ordnung ist, welche Maßnahmen bei bedenklichen Situationen zu treffen sind. Denn das Dach kann nur tragen, was der Dachstuhl verspricht! Das Räumen des Daches ist ja nicht nur gefährlich, sondern oft auch kostenintensiv.

     

     
Bild: Ing. Johann Schania  

Ing. Johann Schania                      
Aus alt mach neu!

Wie man aus engen Wohnverhältnissen zu neuem Wohngefühl kommt

Die Familie Sch. aus St. Pölten wollte aus ihrem Einfamilienhaus mehr machen.

     
     
 
Eine Aufstockung des vorhandenen Hauses aus dem Jahre 1971 war geplant. Gleichzeitig war die neue, wärmedämmende Fassade eine wichtige Energiesparmaßnahme. Durch die Planung des Umbaues durch den Architekten konnte eine schöne Lösung für die Bauherrn erstellt werden.
Mit Rücksicht und guter logistischer Organisation für die darin wohnende Familie, realisierte Baumeister Ing. Johann Schania die Wohnraumerweiterung durch eine Aufstockung in Holzriegelbauweise. Nun ist wesentlich mehr Platz vorhanden, und gleichzeitig wird in Zukunft deutlich weniger an Heizkosten anfallen, als zuvor im einstöckigen Haus aufgebracht werden musste.

Weitere Bilder finden Sie unter Reverenzen und Ausbau.